¡Qué calor!

„¡Qué calor!“ hört man in den letzten Tagen, wo immer man auch hingeht – wenn man irgendwo hingeht. Eigentlich versucht man, sich so wenig wie möglich zu bewegen und sich im klimatisierten Haus oder am Pool aufzuhalten. Die Blumen haben wir schon unter das Terrassendach gestellt, die Sonne verbrennt den Pflanzen die Blätter. Den Fischteich füllen wir täglich mit frischem Wasser auf und trotz eifrigen Bewässerns lassen die Palmen bereits einige ihrer Wedel hängen. Selbst in der Nacht und am frühen Morgen ist es heiß und 90% Luftfeuchtigkeit läßt den Schweiss in kleinen Bächen den Körper herunter rinnen. Dazu kommen die Mücken, die trotz Moskitonetzen vor allen Fenstern immer wieder einen Weg ins Haus finden und auch eine Chance, Dich zu stechen.

Doch wenn ich in den Nachrichten aus Deutschland Bilder von Dauerregen und Überflutungen sehe, dann bin ich froh, hier zu sein. Aufgrund des immensen Regens im vergangenen Winter waren die Wasserspeicher randvoll und wir haben keine Wasserknappheit, können also auch einmal öfter duschen.

Und mit einem netten Cocktail und frischen Pfirsichen aus unserem Garten  sieht die Welt dann sowieso schon wieder ganz anders aus.

Eine Antwort to “¡Qué calor!”

  1. Dort wäre ich jetzt auch gerne.
    Lieber warm als kalt…

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